KOPTA Koordinationsstelle für praktikumbezogene theologische Ausbildung

Kontakt

Pfr. Andreas Köhler-Andereggen

Leiter KOPTA und Lernvikariat (LV)

KOPTA - Koordinationsstelle für praktikumbezogene theologische Ausbildung

Telefon
+41 31 684 35 67
E-Mail
andreas.koehler@unibe.ch
Büro
A 513
Postadresse
Länggassstrasse 51
CH-3012 Bern
Sprechstunde
nach Vereinbarung

VDM, Ausbilder mit eidg. Fachausweis,
CAS Ausbildungspfarrer und CAS Hochschuldidaktik

Leiter KOPTA und Lernvikariat sowie Präsident der Programmleitung CAS Ausbildungspfarrer*in, Vorstandsmitglied der Internationalen Fachkonferenz für Ausbildungsstätten zum Pfarrberuf (IFKAP), Vorstandsmitglied bei Interfilm Schweiz

  • 2014-2018 Leiter des Praktischen Semesters
  • 2015 aufgenommen in den Bernischen Kirchendienst
  • 2011-2013 Sprecher «Wort zum Sonntag» im Schweizer Fernsehen
  • 2009-2013 Lernvikariatsbegleitungen
  • 2006-2014 Pfarramt in der Kirchgemeinde Zürich-Saatlen
  • 2002-2006 Leiter eines Jugendhauses
  • 2002-2006 Pfarramt in der Kirchgemeinde Oristal / SO
  • 2002 Ordination in Wangen bei Olten / SO
  • 2001-2002 Lernvikariat in Bretzwil-Lauwil / BL
  • 1998-2006 Religionslehrer an der Oberstufe
  • 1998-2001 Doktorand an der Universität Basel
  • 1998 Volleyball-Vizeweltmeister mit der Behindertennationalmannschaft
  • 1996-1998 Studium der Judaistik an der Jüdischen Hochschule Heidelberg
  • 1996 Erstes Theologisches Examen (lic.theol.)

 

 

  • Leitung des Lernvikariats und der KOPTA
  • Pfarrausbildung und pastoraltheologische Fragestellungen
  • Predigen lernen
  • Kinder- und Jugendseelsorge

Herausgeberschaft

  • 2015  A. Köhler-Andereggen / D. Plüss (Hgg.): Verschränkung. Zwanzig Jahre Praktisches Semester an der Universität Bern, konstruktiv 2015

Aufsätze

  • 2021: Relevanzerkundungen. Zur Pfarrausbildung in den Reformierten Kirchen Bern-Jura-Solothurn, in: Assman, H./Ruck-Schröder (Hgg.): Pfarrbildung, Tübingen 2021, 251-263.
  • 2020: Begegnungen in Bethlehem, in: TheOS. Theologisch bedeutsame Orte der Schweiz (online).
  • 2018: Jesaja ist Punk (zu Jes 55,2), in: ZMiss 1/2018,4-5.
  • 2017: Den Alltag beleuchten: Beobachtungen zu Andachten in der Deutschschweiz, in: PrTh 52 (2017), 8-13.
  • 2017: Gepredigt wird im Gottesdienst: Anregungen für den liturgischen Kommentar in einer Homiletik-Arbeit, in: Reader Homiletik / Liturgik, Kapitel 9 (Predigt und Liturgie), Universität Bern. (pdf)
  • 2015: Einst umstritten, heute gefragt. Zwanzig Jahre Praktisches Semester (PS), in: konstruktiv 2015, 3.
  • 2015: zusammen mit D. Plüss: Lernorte verschränken: Drei Lernorte für Gottesdienst und Predigt im Praktischen Semester an der Universität Bern, in: Meyer, P. / Oxen, K. (Hgg.): Predigen lehren. Methoden für die homiletische Aus- und Weiterbildung, Leipzig 2015, 303-311.
  • 2014: Reformiertes im Religionsunterricht, in: Kat echo 89 (2014), 13-15.
  • 2013: Den «Bildersturm» begleiten. Viele Fragen und zwei Bausteine zur Gottesfrage, in: reli. Zeitschrift für Religionsunterricht, 3/13, 30-32.
  • 2010: «Tanzen am Rande des Geheimnisses. Liturgisches Fragen und liturgisches Handeln in der Vikariatsausbildung», veröffentlicht unter: Direktlink (PDF, 102KB)

Rezensionen

  • 2017: Predigthilfe: Ein Blick auf Praxisanregungen aus zwei homiletischen Veröffentlichungen, in: PrTh 52 (2017), 54f.

Diverses

  • Ganz normal anders. Interview Andreas Köhler-Andereggen im Ensemble 42/19
  • Vortrag an der Pfarrkonferenz Bielefeld / D am 11. Oktober 2017: "Es geht weiter, das Lernen auf der Kanzel. Predigtdidaktische Überlegungen." Erweiterte ppp
  • 2011-2013 verschiedene Beiträge in SRF 1 als Sprecher vom «Wort zum Sonntag»

«Wo lodert mein feu sacré?»

Menschen während ihrer Ausbildung begleiten zu dürfen, erlebe ich als grosses Privileg: Erste Schritte im Pfarrberuf ermöglichen, Erfahrungen reflektieren, beim Finden des eigenen Berufsverständnisses unterstützen. Im gemeinsamen Überlegen zu Gott, Kirche und Welt steckt für mich viel Überraschendes, Unterbrechendes, Aufbauendes, heilsam Irritierendes wie Erhellendes.

 

«Da bleibe ich dran…»

Das Spannungsfeld von Anforderungen für den Pfarrberuf und dem eigenen Gestalten und Füllen dieses Berufs gilt es gut zu begleiten. Und da Bildung immer mit dem zu tun hat, was nicht nur für heute, sondern auch für morgen bedeutsam ist, gilt es aufmerksam zu sein dafür, was denn aktuell wirklich die Anforderungen für den Pfarrberuf sind und was sie morgen sein könnten.

 

«Eia, wärn wir da»

Da Kirche zu spät für die Erde und zu früh für den Himmel ist, gilt es diese Spannung auszuhalten und weder zu verhärten noch alles zu verflüssigen. Aber mehr Liquidität verträgt es schon noch, bei der dann Mut und Zweifel geteilt werden.